Trennung auf Zeit?

Trennung auf Zeit – Anfang vom Ende oder Chance für einen Neubeginn?

 

Plötzlich taucht der Gedanke zum ersten Mal auf: Auszeit!

Es treibt Sie der Gedanke um, ob Ihnen und Ihrer Partnerschaft eine Beziehungspause gut tun könnte? Sie erhoffen sich Antworten auf Fragen wie: „Sind Beziehungspausen überhaupt sinnvoll?“, „Könnte eine Auszeit unsere Beziehung retten oder ist das der Startschuss für eine endgültige Trennung?“ „Wie könnte ein Neuanfang nach einer befristeten Trennungszeit ausschauen?“, „Ist zwischen uns überhaupt noch Liebe da?“, „Werden wir einander vermissen?“, „Geht`s mir alleine womöglich besser?“, „Wäre eine dauerhafte räumliche Trennung vielleicht sinnvoll für uns?“ usw. usf.

Durch hartnäckige Probleme in der Beziehung kann das Zusammenleben so anstrengend und schwierig sein, dass mindestens einer von beiden Partnern irgendwann denkt: „Pause! Auszeit! Erst einmal raus aus der Nummer! Räumliche Trennung, vorübergehenden Kontaktstopp, Alleinsein unter der Woche – was auch immer: Alles besser, als so noch länger weiterzumachen!“ Und: „Wenn wir nicht schleunigst die Kurve kriegen, war’s das endgültig mit unserer Ehe und wir landen, wie so viele Paare, in einer schmutzigen Scheidung!“

Wenn sich die Fronten erst einmal verhärtet haben, belastende Konflikte an der Tagesordnung sind und beide Partner genervt darauf warten, dass sich der andere endlich verändern möge, ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ohne Zäsur eine gute gemeinsame Lösung für die Beziehungsprobleme finden lässt, äußerst gering. Die allermeisten Eheprobleme lassen sich leider nicht einfach „aussitzen“. 

 

Getrennte Wege gehen, um die Liebe zu retten? Paradox! Oder nicht?

Dass Sie sich mit der Idee einer vorübergehenden Auszeit für Ihre Beziehung beschäftigen, weist darauf hin, dass Sie

  • schon seit längerem unzufrieden damit sind, wie sich die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Partner entwickelt hat.
  • Ihre Beziehungsprobleme ernst nehmen, auf der Suche nach einer konstruktiven Lösung und bereit für Veränderungen sind.
  • Ihre Partnerschaft noch nicht aufgegeben haben, Ihre Beziehung retten möchten und eine endgültige Trennung oder Scheidung von Ihrem Partner verhindern wollen.

Insofern ist der Gedanke an eine vorübergehende Pause, also eine „Trennung auf Zeit“, durch die Sie die angespannte Beziehungssituation entzerren möchten, erst einmal ein gutes Zeichen. Mit dem Wunsch nach mehr Abstand ist nämlich fast immer die Hoffnung verbunden, Bewegung in die Beziehung zu bringen, die Ehe neu zu beleben, Klarheit in seine Gefühle dem Partner gegenüber zu bringen und keine übereilte und finale Entscheidung über die Partnerschaft treffen zu müssen.

 

Für den Wunsch nach einer Trennung auf Zeit gibt es die verschiedensten Gründe

Dass sich Paare im Laufe einer langjährigen Beziehung oder Ehe mit der Idee einer befristeten Trennungszeit beschäftigen, ist gar nicht so selten.

Hinter dem Wunsch nach einer vorläufigen Pause für die Beziehung können die verschiedensten Ursachen stehen: Belastende Konflikte, aus dem Ruder gelaufene Streitereien, das Gefühl von Entfremdung, Frustration darüber, dass Absprachen nicht funktionieren, Suchtprobleme eines der beiden Partner, Verletzungen nach einem Seitensprung oder längerem Fremdgehen, Eifersucht, anhaltende Sexprobleme u.a.m.

Aber nicht immer gehen dem Bedürfnis nach einer Pause von der Beziehung dramatische Eheprobleme voraus. Vielleicht streiten Sie so gut wie nie mit Ihrem Partner. Vielleicht haben Sie beide Ihre Impulse gut unter Kontrolle. Vielleicht gab es keine großen Verletzungen, wie sie nach einem Seitensprung oder längerem Fremdgehen die Regel sind. Vielleicht kennen Sie in Ihrer Beziehung oder Ehe keine heftigen Gefühlsausbrüche – mit Wut, Geschrei, Vorwürfen und Streiten, Liebeskummer, Eifersucht, Beschuldigungen und Verzeihen…

Vielleicht ist es für Sie selbst nicht einfach zu verstehen, warum Sie momentan Abstand von Ihrem Partner suchen und sich eine Pause von Ihrer Beziehung oder Ehe wünschen.

 

Das Bedürfnis nach einer Beziehungsauszeit muss nicht automatisch mit Unzufriedenheit in der aktuellen Partnerschaft zusammenhängen

Der Wunsch nach einer Pause vom Partner und der Beziehung rührt nicht selten daher, dass sich einer der beiden Partner eingestehen muss, noch mit einem Haufen eigener ungelöster Probleme zu kämpfen. Altlasten sind oftmals der Grund dafür, dass sich einer der Partner nicht wirklich auf eine neue Beziehung einlassen kann – selbst wenn die Voraussetzungen für die neue Liebe noch so sehr stimmen würden.

Ein zermürbender Dauerstreit mit dem Ex-Partner um Sorgerecht und Unterhalt für gemeinsame Kinder beispielsweise birgt das Potential, eine neue Partnerschaft schwer zu belasten.

Für alle, denen die eigenen Probleme über den Kopf gewachsen sind und die sich zugleich unter Druck setzen, es dem neuen Partner „recht machen“ zu wollen, kann die Vorstellung, sich während einer zeitlich begrenzten Phase nur um sich selbst kümmern zu müssen und – möglicherweise mit Hilfe einer Psychologin oder eines Psychologen – erst einmal gezielt daran zu arbeiten, das eigene Leben wieder in den Griff zu bekommen, überaus entlastend sein.

Die neue Partnerschaft hat u.U. die größeren Chancen bestehen zu bleiben, wenn das tägliche Zusammensein für eine Weile nicht permanent von den ungelösten Problemen eines der beiden Partner überschattet wird.

Die Entscheidung für eine Beziehungspause auf Zeit, während derer sich jeder darum bemüht, seine persönlichen Altlasten aus der Welt zu schaffen, kann dann die Chance für einen wirklichen Neubeginn bedeuten.

 

Wie macht eine Trennung auf Zeit Sinn?

Die Gründe für vorübergehende Trennungen unterscheiden sich kaum von den Trennungsgründen derjenigen Paare, die ihre Beziehung letztlich nicht mehr retten konnten und deren Partnerschaft oder Ehe in eine Trennung oder Scheidung gemündet ist.

Falls Sie also insgeheim den Wunsch hegen sollten, dass die Zeit allein alle Wunden heilen könnte und während der Phase einer zeitlich befristeten Trennung alle Probleme wie von Zauberhand gelöst werden, wäre das zwar nachvollziehbar – ist aber extrem unwahrscheinlich. Beziehungsprobleme lassen sich leider nicht allein durch eine Pause auflösen. Denn wir alle neigen dazu, nach kürzester Zeit in alte Muster zu verfallen – es sei denn, wir haben uns vor der Trennungszeit zusammengesetzt, um Ziele zu formulieren; und miteinander die Entscheidung getroffen, neue Wege einzuschlagen; und uns genau überlegt, wie eine Verankerung in den gemeinsamen Alltag konsequent umgesetzt werden könnte.

Eine Beziehungspause ist also nur dann sinnvoll und hilfreich, wenn Paare möglichst konkret besprechen, wie genau jeder von beiden Partnern während dieser Phase seinen persönlichen Beitrag zur Verbesserung der Beziehung leisten könnte.

Oft sind jedoch beide Partner, die sich Gedanken über eine „Trennung auf Zeit“ machen, derart verletzt, unsicher oder verärgert, dass es in dieser Phase nicht gelingt, konstruktive Gespräche zu führen. Es kann daher sinnvoll und hilfreich sein, sich professionelle Unterstützung in Form einer Paarberatung, Paartherapie oder eines E-Coachings wie PaarBalance an die Seite zu holen. Denn für ein aufgewühltes Paar ist es manchmal nur mit Hilfe von außen möglich, die eigenen Gefühle zu sortieren und die belastenden Beziehungsprobleme konkret in Worte zu fassen.

 

Trennen? Pause? Die Liebe retten? Warum Paare nach einer Paarberatung oft klarer sehen

Paare, die gerade Konflikte miteinander austragen, haben oft aus den Augen verloren, was die positiven Seiten ihres Partners sind, wie ihre Liebe als Paar seinen Anfang genommen hat und was sie an ihrer Ehe bzw. Beziehung geschätzt haben, bevor durch die Beziehungsprobleme die vermeintlichen Nachteile des Partners so stark in den Vordergrund geraten sind.

Für ein Paar, dessen Zusammensein schon seit längerer Zeit überwiegend durch Konflikte und Streiten geprägt war, ist es oft der Start zu einer guten Lösung, wenn ein neutraler Paartherapeut im Rahmen einer Paarberatung, Paartherapie oder eines Beziehungscoachings für die nötige Zeit und den passenden Rahmen sorgt, um

  • herauszufinden, wo beide Partner bezüglich der Frage „Trennen oder bleiben?“ stehen
  • für die Vorteile und Gefahren einer „Trennung auf Zeit“ oder „Trennung auf Probe“ zu sensibilisieren
  • die Ressourcen in der Partnerschaft herauszuarbeiten
  • die Herausforderungen der Beziehung konkret in Worte zu fassen
  • Impulse zu setzen, wie beide Partner ihre positiven Gefühle wieder beleben können

 

Oft gelingt es einem Paar erst im Anschluss an eine solche klärende Paarberatung und mithilfe von Paartherapeut oder Coach, bewusst zu entscheiden, ob es der Partnerschaft – möglicherweise im Rahmen einer ausführlicheren Paartherapie – noch einmal eine wirkliche Chance geben möchte oder ob die Beziehungsprobleme im Laufe der Zeit bereits so massiv geworden sind, dass es für alle Beteiligten besser wäre, sich final zu trennen.

 

Unabdingbar vor einer Auszeit: Gemeinsame Absprachen!

Wie gesagt: Eine Trennung auf Zeit kann in bestimmten Konstellationen sinnvoll sein und die Chance auf einen wirklichen Neuanfang bieten.
Und zur Erinnerung: Es ist dringend erforderlich, vor der Trennungsphase als Paar klare Absprachen zu treffen und genaue Ziele zu formulieren, die am besten gleich schriftlich festhalten sollte.

Überlegen Sie sich ganz genau, wie Sie die Auszeit sinnvoll nutzen können und wie viel Nähe oder Abstand während der Trennungszeit für Sie beide vorstellbar ist. Zudem braucht es eine Entscheidung darüber, ob die Trennung nur räumlich erfolgen soll und ob es vorerst telefonischen Kontakt oder Austausch per Internet geben wird oder nicht. Wie kann eine räumliche Trennung konkret aussehen? Wer zieht aus und wohin? Wie werden die Wohnkosten verteilt?

Denken Sie auch an potentielle „heiße Eisen“: Wie steht es um das Thema Treue während der Pause? Was geschieht, wenn es während der Zeit, in der Sie nicht als Paar zusammenleben, sondern getrennte Wege eingeschlagen haben, zu einem Seitensprung kommt? Ist eine einmalige Affäre gleich Fremdgehen? Wann ist es sinnvoll, mit dem anderen darüber zu sprechen? Wann überwiegen die Nachteile? Wie werden besondere Anlässe begangen wie Geburtstage, Feiertage, Jahrestage?

Um Verletzungen zu vermeiden, sollten Paare solche und andere wichtige Fragen unbedingt im Vorfeld klären.

Falls Paare Kinder oder Haustiere haben, wird die Organisation einer Auszeit noch viel komplexer. Es muss vereinbart werden, wie die Kinderbetreuung oder die Versorgung der Tiere während der vorübergehenden Trennungszeit gehandhabt werden soll. Wie werden die Übergaben der von beiden Parteien geliebten Wesen bei den dann unvermeidlichen Treffen gestaltet? Wie kann während der vereinbarten Trennung auf Zeit der Unterhalt möglichst fair geregelt werden?

Auch ist es ratsam, über den Zeitrahmen der befristeten Trennung zu sprechen. Ist er zu kurz, bleibt möglicherweise zu wenig Zeit für Veränderungen. Ist er zu lang, hat man sich vielleicht so weit von einander entfernt, dass es schwer fällt, sich wieder auf den anderen einzulassen.

 

Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende?

Eine Trennung tut weh. Deshalb ist es absolut nachvollziehbar, wenn Menschen den Trennungsschmerz am liebsten vermeiden würden. Ein langsamer Abschied, der durch eine „Trennung auf Zeit“ eingeleitet wird, klingt deshalb erst einmal verlockend.

In dem oben zitierten Satz steckt allerdings dann viel Wahrheit, wenn Sie für sich bereits entschieden haben, dass eine endgültige Trennung oder Scheidung die für Sie einzig vorstellbare Lösung ist. Wenn Sie sich nur vor dem Trennungsschmerz fürchten, den ein klarer Schnitt mit sich bringen würde, wird Ihnen eine Phase der „Trennung auf Zeit“ nicht helfen. Die Nachteile, die mit einer vermeintlich zeitlich befristeten Trennung einhergehen, die in Wirklichkeit gar kein „Open End“ hat, sind dann größer als die Vorteile – auch wenn es Ihnen vermutlich dadurch für eine Weile gelingen würde, den Trennungsschmerz zu minimieren oder sogar für eine Weile ganz zu vermeiden.

Wenn Sie eine für sich nicht mehr verhandelbare Trennung unnatürlich in die Länge ziehen, werden Ihre schmerzlichen Gefühle Sie vermutlich trotzdem mit aller Wucht einholen und länger begleiten, als wenn Sie den Prozess der endgütigen Trennung ohne lange Umwege angehen.

Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Alleinsein. Deshalb kommt es häufig vor, dass der Partner, der innerlich bereits auf dem Absprung ist, eine „Trennung auf Zeit“ vorschlägt, eigentlich aber eine „Trennung auf Probe“ meint – um sich während dieser Zeit insgeheim bereits auf Partnersuche zu machen. Die Sicherheit, dass er jederzeit zurückkommen kann, wenn es mit der Partnersuche doch nicht so gut läuft, weil ja schließlich nie von einer finalen Trennung die Rede war, lässt Menschen entspannter flirten. Und falls eine neue Liebe dann in greifbare Nähe gerückt ist, drückt der Abtrünnige viel souveräner auf den Aus-Knopf. Er hat ja für sich bereits die „Trennung auf Raten“ vollzogen. Dem überrumpelten (Ex-)Partner zu erklären, dass es jetzt doch an der Zeit für die finale Trennung ist, fällt so natürlich viel leichter.

 

Risiken und Nebenwirkungen einer Trennung auf Zeit

Paaren sollte bewusst sein, dass eine Trennung auf Zeit ein großer Schritt in Richtung endgültige Trennung sein kann. Die Entscheidung, sich für eine Weile räumlich zu trennen, um voneinander Pause zu machen, sollte also keinesfalls leichtfertig gefällt werden.

Je nachdem, wie man diese Pause gestaltet, kann sie Chance oder Risiko für die Liebe sein. Trifft man beispielsweise die Vereinbarung, dass in dieser Zeit der selbstgewählten räumlichen Trennung sexuelle Kontakte zu anderen erlaubt sind, nimmt man das Risiko in Kauf, dass der andere die Beziehungspause nutzt, um auf Partnersuche zu gehen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit immens, dass sich der andere während der vermeintlichen Pause anderweitig verliebt und die geplante „Trennung auf Zeit“ aus dem Ruder läuft. Wenn wir uns – statt die Verbesserung unserer Ehe voranzutreiben – während der Pause in einem Gefühlsfiasko aus Kränkung, Liebeskummer und Wut wiederfinden, ist die Gefahr groß, dass die als begrenzt ausgerufene Pause vom Partner in eine finale Trennung oder Scheidung mündet.

Das gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn wir selbst beschließen, anderen attraktiven Menschen während der Beziehungspause näher kommen zu dürfen, ist die Wahrscheinlichkeit ebenso hoch, dass unser Partner tief gekränkt wird und unversöhnlich reagiert.

Falls Ihr Partner nach einer solchen Kränkung beschließt, sich von Ihnen zu trennen, um auch seinerseits wieder auf Partnersuche zu gehen anstatt mit Ihnen den Scherbenhaufen zu reparieren, kann u.U. auch die beste Paartherapie nichts mehr bewirken. Machen Sie sich also bewusst, dass die Konsequenzen einer Beziehungspause nicht immer vorhersehbar sind und gravierende Nachteile haben können.

 

Unser Tipp: Trennung auf Zeit? – Vielleicht später. Erst einmal PaarBalance!

Wie gesagt: Nur in den seltensten Fällen lösen sich Partnerschaftsprobleme von alleine, einfach nur, weil Zeit verstrichen ist. Fast immer braucht es das Engagement mindestens eines der beiden Partner, damit sich die Atmosphäre in der Beziehung spürbar verbessert. Das bedeutet aber keineswegs, dass zuerst alle Schwierigkeiten bewältigt werden müssen, bevor ein Paar „es wieder schön miteinander haben“ kann, sondern das genaue Gegenteil ist der Fall: Erst, wenn es uns für längere Zeit gelingt, wieder wohlwollender miteinander umzugehen, haben wir die Chance, die bestehenden Herausforderungen in Ehe oder Partnerschaft konstruktiv anzupacken.

Dies kann theoretisch mit oder ohne Beziehungspause geschehen. Zum jetzigen Zeitpunkt überlegen Sie sich offenbar, ob eine Trennung auf Zeit für Sie beide sinnvoll sein könnte oder nicht. Wenn ein Paar extrem zerstritten ist, kann es für die Partnerschaft entlastend sein, wenn sich beide für eine Weile aus dem Weg gehen können. Generell ist es jedoch sinnvoll, Veränderungen im Umgang möglichst gleich im gemeinsamen Alltag umzusetzen. Wenn Sie konsequent an den richtigen Veränderungsschrauben drehen, kann sich Ihre Beziehungsqualität nämlich erstaunlich schnell verbessern.

Hierbei können wir Sie gerne unterstützen! Das innovative Online-Coaching von PaarBalance, das der erfahrene Paartherapeut Prof. Dr. Ludwig Schindler und die Beziehungsexpertin Dr. Judith Gastner entwickelt haben, zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Beziehung auf ein neues Fundament stellen können.

Das Programm stellt die optimale Ergänzung zu Paarberatung und Paartherapie dar oder kann als reines Selbsthilfeprogramm genutzt werden. Sie können PaarBalance sowohl im Rahmen einer Trennung auf Zeit (alleine) als auch während einer fortbestehenden Beziehung (gemeinsam, alleine oder jeder für sich) durchführen. Lebendige Coaching-Videos und konkrete Hilfestellungen, die den aktuellen Standards der Verhaltenstherapie entsprechen, helfen Ihnen und Ihrem Partner dabei,

  • die Atmosphäre zu entspannen.
  • die Kommunikation zu verbessern.
  • wieder die positiven Seiten am anderen zu sehen.
  • auch hartnäckige Probleme zu lösen.
  • wieder das Leben zu zweit zu genießen.

 

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