Notfalladressen

Jeder Mensch kann in eine Krise geraten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status.

Wann brauche ich persönliche professionelle Unterstützung (vor Ort)?

Das PaarBalance-Coaching vermittelt wissenschaftlich fundiertes Knowhow für eine stressfreie und zufriedene Beziehungsgestaltung und kann in Eigenregie oder im Rahmen einer Familien-, Paar- oder Einzelberatung genutzt werden.

Bei massiven persönlichen oder Partnerschaftskrisen, insbesondere dann, wenn sie mit starken psychischen Beeinträchtigungen (wie z.B. Depressionen, Ängsten, Substanzmittelmissbrauch o.a.), Gewalt in der Beziehung oder Suizidalität einhergehen, ist ein reines Online-Training nicht ausreichend.

In solchen Fällen sollten Sie – je nach Schweregrad und Thematik – schnellstmöglich Kontakt mit einer Kriseneinrichtung, einem/r Facharzt/Fachärztin oder einem/r Psychotherapeuten/in vor Ort aufnehmen.

 

Wer hilft mir in der Krise?
Über die folgenden Links können Sie die richtige Unterstützung finden.

Auch wenn es sich in der akuten Krise oft so anfühlt - Sie sind nicht alleine! Es gibt zahlreiche kompetente Unterstützer, die Ihnen zeitnah und professionell helfen können:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist nur los mit mir?

Jeder Mensch kann in eine Krise geraten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status.

Ein schwerer Verlust, Arbeitslosigkeit, partnerschaftliche, familiäre oder berufliche Konfliktsituationen, ein traumatisches Erlebnis, aber auch ein Umzug oder die Geburt eines Kindes können die Welt auf den Kopf stellen und Auslöser für eine Krise sein.

Die Betroffenen kennen sich dann meist selbst nicht wieder – sie erleben sich als ängstlich, verzweifelt und tief verunsichert; fühlen sich perspektivlos, handlungs- und entscheidungsunfähig. Für die drückenden Probleme scheint es keinerlei Lösungen zu geben.

 

 

Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens eine Krise

Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen, Zwänge, Abhängigkeiten oder Ängste können Auslöser für eine seelische Krise sein. Allein in Deutschland leiden mehr als 6 Millionen Menschen an Depressionen und fast doppelt so viele unter Ängsten und Zwängen. Vor einschneidenden Lebensereignissen und unvorhersehbaren Veränderungen sind wir alle nicht gefeit. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass  im Laufe des Lebens etwa jeder Dritte von uns in eine seelische Krise gerät.

Krisen werden fast immer als bedrohlich erlebt – die meisten Menschen erfahren die Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Belastbarkeit und befinden sich in einem nie gekannten Ausnahmezustand. Verhaltens- und Lösungsstrategien, die sich bislang bewährt hatten, greifen nicht mehr. Das führt zu einer tiefen Verunsicherung. Der Betroffene erlebt sich oft wie der berühmte ‚Käfer auf dem Rücken‘.

 

 

Krise und Chance liegen nahe beieinander

Andererseits liegen Verzweiflung und Hoffnung, Ausweglosigkeit und Neuorientierung nahe beieinander.

Gelingt es dem Betroffenen, aus der erlebten Sackgasse umzukehren, über die empfundenen Begrenzungen hinaus zu schauen und den eigenen Blick wieder zu weiten, kann die Krise zu einer echten Chance werden. Eine erfolgreich gemeisterte Krise führt langfristig häufig zu einer Verbesserung der Lebensqualität und einem Zugewinn an Selbstbewusstsein – nämlich dann, wenn – nach der ersten Verzweiflung – das Feld neuer Ideen und Möglichkeiten beschritten wurde.

 

 

In jedem Fall wichtig: Schnelle Hilfe!

Es sollte aber immer alles daran gesetzt werden, so rasch wie möglich eine innere (und / oder äußere) Wende der Krisensituation herbeizuführen und die verschütteten Kräfte und die verloren geglaubte Kreativität des Betroffenen zeitnah zu mobilisieren.

Hält das krisenhafte Erleben zu lange an, besteht nämlich die Gefahr, dass sich Resignation und Niedergeschlagenheit verfestigen. Die Folge können längerfristige psychische und soziale Störungen sein.

Fühlt sich der Betroffene hingegen rechtzeitig unterstützt und begleitet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er letztlich gestärkt und mit positiven Impulsen aus der Krise hervorgeht.

 

 

Professionelle Hilfe oder Unterstützung durch das soziale Umfeld?

Im engmaschigen Kontakt und intensiven Austausch mit vertrauten Menschen aus dem eigenen sozialen Umfeld können Krisen unter Umständen auch ohne professionelle Unterstützung bewältigt werden.

Falls der Support durch Freunde und Familie allerdings nicht ausreicht, sollte schnellstmöglich entgegengesteuert und fachkundige Unterstützung in Anspruch genommen werden.

Die „erste Hilfe“ für Menschen in einer seelischen Krise sollte dabei so unbürokratisch wie möglich erfolgen.

Um das passende Hilfsangebot vor Ort oder im ersten Schritt einen kompetenten telefonischen Ansprechpartner zu finden, können die oben angeführten Links erste Orientierungshilfe geben.

Mittels fachkundiger therapeutischer Begleitung gelingt es den meisten Menschen in einer seelischen Krisensituation, den eingeengten ‚Tunnelblick‘ wieder zu weiten, realistische Ziele zu entwickeln, vorhandene Ressourcen aufzuspüren - und letztlich die eigene Situation positiv zu verändern und persönliche Widerstandskräfte zu stärken.

 

Wichtig zu wissen:

Sich in einer Akutkrise die passende Hilfe geholt zu haben, wird von vielen Betroffenen mit etwas Abstand nicht (mehr) als Schwäche, sondern als Stärke und Zeichen von Selbstfürsorge erlebt.

 

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne per E-Mail an uns wenden: kontakt@paarbalance.de

 

Nutzen Sie unser Online-Coaching voller Tipps und Handlungsanweisungen, die das eine Ziel haben: Es soll Ihnen und Ihrer Partnerschaft so schnell wie möglich richtig gut gehen.

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